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    Mehr zum Gesundheitsamt Gotha

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    By Caspar on 18. Januar 2021

    Wenn ihr mehr zum Arbeiten am Landratsamt Gotha erfahren wollt, findet ihr hier einen Beitrag dazu. 🙂

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    CONSIDIO Advertorial

    EINZIGARTIG IM DETAIL, UMFASSEND IM GESAMTBILD
    Bis die Vorstellungen von der eigenen Praxis Wirklichkeit werden, müssen praktizierende Ärzte und Mediziner viele wichtige Entscheidungen treffen. Nicht selten verlaufen diese Ă€ußerst nervenaufreibend und setzen jeweils hochspezialisierte Expertisen voraus.

    CONSIDIO ist der richtige Partner bei der Realisierung Ihres Traums von der modernen Praxis oder Praxisklinik. Sie verfügen über langjĂ€hrige Erfahrung und breitgefĂ€chertes Knowhow bei der Praxisplanung, Einrichtung, Innenausbau, Bauleitung und Gestaltung von RĂ€umlichkeiten, die Ihre Patienten begeistern.

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    FĂŒr mehr Informationen geht es hier zur CONSIDIO Website.

    3M Advertorial

    M*Modal von 3M erleichtert den Klinikalltag!

    Das St.-Antonius-Hospital Eschweiler setzt auf die neue digitale Spracherkennungslösung 3M M*Modal  und machte damit sehr gute Erfahrungen. Der komplexe Dokumentationsprozess wird damit nicht nur vereinfacht und zeitlich optimiert, sondern es werden auch KI-basierte kontextspezifische Hinweise zur VollstĂ€ndigkeit und Richtigkeit der diktierten Inhalte gegeben sowie prozessuale, medizinische und abrechnungsrelevante Fragestellungen berĂŒcksichtigt. Die QualitĂ€t der Dokumentation wird erhöht.

    Mehr Infos zu 3M Health Information Systems, findest du auf der 3M Website.

    Dr. med. Alice Martin

    "Wenn ich das gewusst hÀtte..."
    Die Rubrik in der erfahrende Ärzt:innen aus dem NĂ€hkĂ€stchen plaudern.


    „Je detaillierter die Beschreibung, umso besser die Diagnose!“

    „Als junge Medizinstudentin habe ich sehr hĂ€ufig HautausschlĂ€ge gesehen und auch schon einmal selbst einen Ausschlag gehabt.

    Sehr erstaunlich ist, wie viele verschiedene Fotos von Hautproblemen existieren und daraus resultierend die Feststellung, wie unterschiedlich die HautausschlĂ€ge aussehen können. Durch eine sehr gute Beschreibung lĂ€sst sich das Hautproblem jedoch meistens diagnostizieren. Viele Konsile zwischen Ärztinnen und Ärzten laufen manchmal allerdings nur rein deskriptiv, beispielsweise durch Fachbegriffe, ab. Und bei einer sehr guten Beschreibung und einer kurzen Anamnese bedarf es gelegentlich sogar gar keinem Foto.

    Ich hĂ€tte mir gewĂŒnscht, im Medizinstudium einen noch stĂ€rkeren Fokus auf diese Deskription zu erhalten. Denn ich merke nun selbst, dass die Dermatologie, genau wie die Augenheilkunde, einer der Fachbereiche ist, in dem man als andere Fachdisziplin Schwierigkeiten hat und meistens nur – salopp formuliert – Kortison verwendet und erst bei ausbleibender Verbesserung einen Arzt einschaltet.“


    Dr. med. Alice Martin ist HautĂ€rztin in Weiterbildung und MitgrĂŒnderin der Online-Hautarztpraxis dermanostic, sowie dem Online-Portal zur medizinischen Weiterbildung medi-login. Sie tritt als Speakerin im Bereich „Digital Health“ auf und ist seit 2021 als Dozentin an der FOM Hochschule tĂ€tig.

    Dr. med. Ole Martin

    "Wenn ich das gewusst hÀtte..."
    Die Rubrik in der erfahrende Ärzt:innen aus dem NĂ€hkĂ€stchen plaudern.


    „Nehmt euch die Zeit und schnuppert auch in medizinische Berufe fernab des OP-Saales“

    „Ärzte dĂŒrfen keine Fehler machen!“ Wer mit Menschenleben arbeitet, kann es sich nicht erlauben, unkonzentriert zu sein, zu zögern oder gar an sich selbst zu zweifeln.
    Das ist ein Mantra, nach dem junge Mediziner:innen in der Regel leben, ja sogar leben mĂŒssen. TagtĂ€glich mit Krankheit, Gesundheit, Leben und Tod konfrontiert zu werden, macht eine solche Einstellung erforderlich.

    Als Arzt in einem Unternehmen zu arbeiten, bedeutet hingegen eine ganz andere Fehlerkultur: WĂ€hrend Fehler wĂ€hrend einer medizinischen Behandlung auf keinen Fall passieren dĂŒrfen, gehört das „Fehler-Machen“ in der freien Wirtschaft mit dazu – und wird sogar eingefordert. Wie im alltĂ€glichen Leben sind Fehler hĂ€ufig die Grundvoraussetzung dafĂŒr, dass man lernt und ĂŒber sich hinauswĂ€chst. Im Vergleich zu einer Arbeit am OP-Tisch oder im Behandlungszimmer muss im Unternehmens-Kontext viel ausprobiert und gewagt werden – seien es neue GeschĂ€ftsmodelle, verrĂŒckte Werbekampagnen oder innovative Vertriebsstrategien.

    Die beiden Fehlerkulturen könnten gegensĂ€tzlicher nicht sein. Das ist aber auch nicht schlimm! Unterschiedliche UmstĂ€nde verlangen unterschiedliche Normen. Wichtig ist aber, dass man sich dieser verschiedenen Welten bewusst wird. Tut man dies nicht, lĂ€uft man Gefahr, die Ă€rztliche Fehlerkultur auch auf andere Lebensbereiche zu ĂŒbertragen.

    Was kann man also tun? Ich kann euch nur empfehlen, neben eurer Ă€rztlichen Ausbildung auch mal ein Praktikum im nicht-Ă€rztlichen Bereich, wie zum Beispiel in einem Unternehmen, zu machen. Dadurch habt ihr die Chance, beide Welten kennenzulernen und könnt dann eine Entscheidung treffen, fĂŒr welchen Weg ihr euch entscheidet.


    Dr. med. Ole Martin hat an der Heinrich-Heine-UniversitĂ€t DĂŒsseldorf Medizin studiert und anschließend an der DĂŒsseldorfer UniversitĂ€tsklinik seine Facharztausbildung fĂŒr Radiologie begonnen. Schon frĂŒh wollte er sich fĂŒr bessere Lösungen in der medizinischen Versorgung einsetzen. Daher baute er seit 2018 als CTO die medizinischen Online-Lernplattform medi-login auf. 2019 grĂŒndete er dann zusammen mit seiner Frau Dr. Alice Martin und dem Ärzte-Ehepaar Dr. EstefanĂ­a und Patrick Lang die Online-Hautarztpraxis dermanostic, bei der er als GeschĂ€ftsfĂŒhrer tĂ€tig ist.

    Uwe Michael Glatz

    "Wenn ich das gewusst hÀtte..."
    Die Rubrik in der erfahrende Ärzt:innen aus dem NĂ€hkĂ€stchen plaudern.


    „KĂŒmmert euch frĂŒhzeitig um eure Altersvorsorge und finanzielle Absicherung!“

    „Lange Zeit hatte ich selbst die Themen Absicherung, Vorsorge und Vermögensaufbau vernachlĂ€ssigt. Im Berufsalltag stand die medizinische Versorgung der Patienten und die eigene Facharzt-Weiterbildung im Mittelpunkt. Ich habe mir wenig Gedanken darum gemacht, wie ich mit dem Geld, das ich tagtĂ€glich verdiene, sinnvoll umgehe. Dass die Rente der Ă€rztlichen Versorgungswerke im Ruhestand nicht ausreichen wird, um meinen Lebensstandard zu halten, wusste ich ebenfalls nicht.

    Vor einigen Jahren habe ich nach einer persönlichen Krise begonnen, mich in diesen Bereichen zunĂ€chst privat weiterzubilden. Diese Entwicklung habe ich dann mit einer IHK-PrĂŒfung abgeschlossen. Heute berate und begleite ich Ärzt:innen und Angehörige anderer medizinischer Berufsgruppen in allen Finanz- und Absicherungsfragen. Mit dem Wissen von heute hĂ€tte ich bereits im Studium begonnen, eine zusĂ€tzliche private Rente aufzubauen und mich um die Absicherung meiner Arbeitskraft gekĂŒmmert. Das geht schon mit relativ kleinen MonatsbeitrĂ€gen, die je nach Karrierefortschritt weiter gesteigert werden können. Positiver Nebeneffekt: Man gewöhnt sich an die regelmĂ€ĂŸigen Investments und passt seinen Lebensstandard mit der Zeit entsprechend an.“


    Uwe M. Glatz war jahrelang leitender Oberarzt in der Viszeralchirurgie und arbeitet jetzt als Finanzexperte fĂŒr Ärzt:innen. Ihnen fehlt oftmals die Zeit, sich neben ihrer anspruchsvollen und zeitintensiven TĂ€tigkeit noch mit Fragen der Vorsorge und Absicherung zu beschĂ€ftigen.

    Univ.-Prof. Dr. Ines Gockel

    "Wenn ich das gewusst hÀtte..."
    Die Rubrik in der erfahrende Ärzt:innen aus dem NĂ€hkĂ€stchen plaudern.


    „Eignet euch Kompetenzen in Sachen Management und FĂŒhrung an."

    „Meinen MBA fĂŒr International Healthcare Management an der Frankfurt School of Finance and Management habe ich erst relativ spĂ€t in meinem beruflichen Werdegang absolviert, also kurz vor meinem Ruf auf die W3-Professur fĂŒr Viszeralchirurgie am UniversitĂ€tsklinikum Leipzig. Das MBA-Programm war beruflich und auch persönlich die wichtigste und lehrreichste Zeit in meinem Leben nach meinem Medizinstudium.

    Die erworbenen Skills und Kompetenzen wĂ€ren mir sicherlich bereits viel frĂŒher zu Gute gekommen, hĂ€tte ich mich zuvor intensiver mit dieser Möglichkeit beschĂ€ftigt, die prinzipiell bereits nach zwei Jahren Berufserfahrung möglich gewesen wĂ€re. Ich kann nur dazu raten, diese Zusatzausbildung so frĂŒh wie möglich in Betracht zu ziehen, denn Management-, Business- und FĂŒhrungsthemen werden im Medizinstudium nur marginal adressiert. Diese, wie auch werteorientiertes Ă€rztliches Handeln und wirtschaftliche Grundprinzipien, welche eng miteinander verknĂŒpft sind, sollten aus meiner Sicht fest in das Medizinstudium implementiert werden.“


    Univ.-Prof. Dr. Ines Gockel leitet die Viszeralchirurgie am UniversitĂ€tsklinikum Leipzig, AöR. Sie ist FachĂ€rztin fĂŒr Chirurgie, Viszeralchirurgie und Spezielle Viszeralchirurgie. Sie absolvierte einen MBA fĂŒr International Healthcare Management an der Frankfurt School of Finance and Management.

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