„Die Arbeitsmedizin bietet sehr unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten“

Arbeitsmedizin ist ein Bereich, den man nicht unbedingt mit einer „klassischen“ Arzttätigkeit verbindet. Doch der Schein trügt: Ein Arbeitsmediziner muss nicht nur fachlich hervorragend sein, sondern darüber hinaus auch viele andere Aufgaben wahrnehmen. Was das Berufsfeld so spannend macht und worauf Interessenten an der Weiterbildung in der Arbeitsmedizin achten müssen, erklären Dr. med. Stefanie Bruemmer-Smith, PD Dr. med. Rüdiger Görtz und Dr. med. Anna Wolfschmidt. Sie sind Mitglieder der Arbeitsgruppe Next Generation bei der Deutschen Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin e.V. (DGAUM).

Wie sieht das Aufgabengebiet eines Arbeitsmediziners aus und welches sind die aus Ihrer Sicht wichtigsten Argumente dafür, Arbeitsmediziner zu werden?
Arbeitsmediziner:innen haben die Wechselwirkung zwischen Arbeit und Gesundheit der Beschäftigten im Blick. Es gilt, schädigende Einflüsse auf die Gesundheit zu verhindern oder abzumildern, um gesundheitlichen Schäden vorzubeugen beziehungsweise bestehende Schäden nicht zu verschlimmern. Zusätzlich haben möglicherweise bestehende Vorerkrankungen von Beschäftigten Einfluss auf ihre Arbeits- und Leistungsfähigkeit. In diesen Fällen können Arbeitsmediziner:innen viel dazu beitragen, die Arbeitsfähigkeit und damit das Beschäftigungsverhältnis zu erhalten. Zudem kommt ihnen die Aufgabe eines/einer Vermittler:in zwischen den Arbeitgeber:innen und Arbeitnehmer:innen zu und hat somit auch eine strategische Rolle, vor allem im Bereich der Personalverwaltung.
Damit hat das ärztliche Gespräch im Rahmen der Vorsorge im Unternehmen einen hohen Stellenwert, insbesondere bei Menschen, die selten oder nie Ärzt:innen aufsuchen. Neben Arbeitsschutzausschusssitzungen nehmen Betriebsärzt:innen auch an Betriebsbegehungen teil, um das Arbeitsumfeld sicher und gesundheitserhaltend zu gestalten. Dazu gehört die Beratung in Bezug auf technische und organisatorische Arbeitsschutzmaßnahmen und Arten von persönlicher Schutzausrüstung genauso wie die Wiedereingliederung von Arbeitnehmer:innen nach längerer Erkrankungsphase.
Einer der Vorteile der Arbeitsmedizin ist der planbare Tagesablauf mit festen Terminen und freien Wochenenden. Darüber hinaus bietet sie sehr unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten, sei es als Werktsärzt:in bei einer einzigen großen Firma, als Betriebsärzt:in im überbetrieblichen Dienst bei mehreren kleineren und mittelgroßen Betrieben oder bei einer Berufsgenossenschaft, als Gewerbeärzt:in  beim Gewerbeaufsichtsamt, als wissenschaftliche:r Mitarbeiter:in am Arbeitsmedizinischen Institut einer Universität oder auch als Gutachter:in.

Welche Kompetenzen, die über fachliche Expertise hinausgehen, benötigt man als Arbeitsmediziner?
Ein:e gute:r Arbeitsmediziner:in hat eine umfassende Kenntnis vom Arbeitsplatz und seinen Gefährdungen und ist in der Lage, Mitarbeiter:innen entsprechend zu beraten. Dabei kann er/sie gut zuhören und holt die Menschen „dort ab, wo sie stehen“. Dazu wird eine ordentliche Portion Empathie und Kommunikationsfähigkeit benötigt. Es macht einen Unterschied, ob jemand gesundheitsbewusst lebt oder nicht. Eine Führungskraft im Büro hat zudem andere Bedürfnisse als Mitarbeiter:innen einer Werkstatt. Gesetzliche Vorgaben und Richtlinien sollten daher individuell, den Abläufen in den Betrieben angepasst umgesetzt werden. Häufig sind die Erfahrungen aus der Akutmedizin beziehungsweise ein kompletter Facharzt aus einer anderen Disziplin unschätzbar wertvoll, um die Qualität der Beratungen und die eigene Kompetenz zu erhöhen. Arbeitsmediziner:innen sind oft Vermittler:innen und müssen individuelle Lösungen für Betriebe und einzelne Mitarbeiter:innen finden. Dazu braucht man, neben den oben genannten Fähigkeiten, Überzeugungskraft und Fingerspitzengefühl.

 

„Ich schätze die Vielfalt der Arbeitstage: den belebenden Wechsel zwischen Arztkittel und Sicherheitsschuhen, medizinischen Leitlinien und Rechtsvorschriften. Im Alltag habe ich entdeckt: Wir Betriebsärzt:innen retten vielleicht keine Leben im großen Stil, aber Existenzen, indem wir uns in sozialmedizinischen Fragestellungen beratend und unterstützend einbringen und somit auch die Erwerbsfähigkeit von Arbeitnehmer:innen erhalten können“
– 
Dr. med. univ. Linda Liebich, MHBA, Leitende Betriebsärztin Stadtwerke München GmbH/MVG GmbH

 

Gibt es denn einen hohen Bedarf an Nachwuchskräften im Ihrem Berufsfeld?
Es wird in allen arbeitsmedizinischen Bereichen händeringend Nachwuchs gesucht. Zwei Drittel aller arbeitsmedizinisch tätigen Ärzt:innen sind älter als 50 Jahre. Das Interesse an dem Fachbereich scheint in den letzten Jahren durchaus gestiegen zu sein, nicht zuletzt aufgrund frustrierender Erfahrungen in der Akutmedizin. Einflussfaktoren wie die gesetzlichen Rahmenbedingungen, die den Bedarf an arbeitsmedizinischer Beratung regeln, die höhere Altersstruktur mit demografischem Wandel der arbeitenden Bevölkerung und die Herausforderungen der Digitalisierung werden die Arbeitsmedizin weiterentwickeln und verändern.

Woran erkennen Studierende, die ihren Facharzt im Bereich der Arbeitsmedizin machen wollen, eine gute Weiterbildungsstelle? Gibt es Faktoren, auf die sie unbedingt achten sollten?
Da die Arbeitsmedizin auch im Studium eher ein Schattendasein fristet, ist es empfehlenswert, in einer möglichen zukünftigen Arbeitsstelle in der Arbeitsmedizin zu hospitieren. Dabei merkt man schnell, ob die arbeitsmedizinischen Tätigkeiten das eigene Interesse wecken oder nicht. Klassische Fragen betreffen natürlich die Qualifikation und Erreichbarkeit des/der Weiterbilder:in und welche Fortbildungsangebote unterstützt werden. Im Rahmen der Weiterbildung sind je dreiwöchige Arbeitsmedizinkurse (A-C) ohnehin verpflichtend bis zur Facharztprüfung durchzuführen. In der fünfjährigen Weiterbildungszeit müssen mindestens zwei Jahre in einem Gebiet der unmittelbaren Patientenversorgung abgeleistet werden, Krankenhausweiterbildung gibt es also nicht unbedingt in der Arbeitsmedizin.
Im Unternehmen oder bei einem überbetrieblichen Dienst sollte nachgefragt werden, ob es eine feste Einarbeitungszeit und -struktur gibt, welche Themen dort abgefragt werden und inwieweit das Spektrum der betriebsmedizinischen Themen während der Weiterbildung abgedeckt wird. Besteht die Möglichkeit, über Zentrumstage viele verschiedene Berufsgruppen zu sehen, oder eventuell für eine Hospitation? Vor allem in großen Betrieben lernt man nicht unbedingt verschiedene Gewerbe kennen. Außerdem gut zu wissen: Gibt es regelmäßige innerbetriebliche Fortbildungen, die gut organisiert und inhaltlich am Curriculum orientiert sind? Und existieren Netzwerke mit anderen Teams und Verbänden oder die Möglichkeit, komplexe Fälle zu besprechen?

Können Sie uns Bereiche in der Arbeitsmedizin nennen, die zurzeit besonders wichtig sind? Welche Veränderungen und Chancen sehen Sie mit der Digitalisierung auf Ihr Berufsfeld zukommen?
Veränderungen in der Arbeitsmedizin betrafen zuletzt zum Beispiel das flexiblere und weiterhin starke Mutterschutzgesetz, die Vorsorge bei natürlicher UV-Strahlung bei beruflichen Tätigkeiten im Freien, die einfachere Anerkennung von Berufskrankheiten sowie durchaus Implikationen durch das Masernschutzgesetz. Im Zuge der Corona-Pandemie kam auch die Anerkennung von Covid-19 als Berufserkrankung hinzu, vor allem im Gesundheitsbereich. Darüber hinaus beschäftigt sich die Arbeitsmedizin mit den Auswirkungen von Corona und dem Lockdown auf die Arbeitswelten als solche: von Homeoffice über Arbeitsplatzverlust bis hin zur Umstrukturierung, Flexibilisierung und der Implementierung neuer Geschäftsfelder. Auch das Thema psychische Erkrankung (Erkennung, Unterstützung und Prävention) wird zunehmend wichtiger.
Die Digitalisierung wird die Arbeitswelt weiter verändern, das heißt, die Erstellung von Erkrankungsprofilen und damit auch die arbeitsmedizinische Beratung könnten zunehmend über digitale Medien erfolgen. Den Kontakt zu den Menschen dabei zu verlieren, sehen wir allerdings als ein Risiko mit Folgen. Gleichzeitig besteht die Chance, durch die Digitalisierung den Mangel an arbeitsmedizinischer Betreuung abzumildern und neue Freiräume sowie freie Zeit für Ärzt:innen zu schaffen. Damit könnte man die Verfügbarkeit und Beratung durch Videochats und Telefonsprechstunden verbessern, Arbeitnehmer:innen könnten ihre Termine selbstständiger organisieren und elektronische Akten und Befundverarbeitung würden den Alltag erleichtern. Das Angebot für Präsenztreffen und Sprechstunden für die Mitarbeiter:innen mit Dringlichkeit könnte somit ergänzt werden.

Im Technik-Keller eines Schwimmbades lauern verschiedenste Gefährdungen: Lärm, Rutsch- und Stolpergefahr durch Nässe sowie Explosionsgefahr bei Austritt von Chlordioxid-Gas und anderen Gefahrstoffen.

Für Nachwuchsmediziner spielt Work-Life-Balance eine immer wichtigere Rolle bei der Berufswahl. Wie sieht es diesbezüglich in Ihrem Bereich aus, gerade im Vergleich zu anderen Fachgebieten?
Sicherlich ist das eine der großen Stärken der Arbeitsmedizin. Vielen Arbeitsmediziner:innen ist ihr Privat- beziehungsweise Familienleben sehr wichtig und eine freundliche Kollegialität untereinander ist die Regel. Aufgrund der Planbarkeit der Termine und Aufgaben sind Teilzeitmodelle in allen Bereichen der Arbeitsmedizin möglich. Nacharbeiten am Computer können flexibel auf den Folgetag oder in die Abendstunden gelegt werden. In aller Regel sind die Themen, mit denen sich ein:e Arbeitsmediziner:in beschäftigt, nicht akut, sodass Zeit bleibt, Dinge zu erarbeiten oder eine Beratung zu einem geplanten Zeitpunkt erfolgen zu lassen. Geht es um Eignungsuntersuchungen oder gesetzliche Grundlagen, kann anfangs durchaus bei weniger erfahrenen Kolleg:innen Stress entstehen, da es um den möglichen Verlust eines Arbeitsplatzes geht, aber auch um die Abwendung von konkreten Gefahren.

Besteht die Möglichkeit, sich selbstständig zu machen oder sogar eine eigene Praxis zu gründen?
Selbstständigkeit ist nach dem Facharzt für Arbeitsmedizin oder als Facharzt mit anderem Schwerpunkt mit der Zusatzbezeichnung „Betriebsmedizin“ durchaus denkbar und auch lukrativ. Als eigene:r Unternehmer:in im Bereich Arbeitsmedizin ist man dann für alle Erfordernisse selbstständig verantwortlich: arbeitsmedizinische Vertragsgestaltung und -akquise, Sicherstellung der arbeitsmedizinischen Versorgung der Betriebe, Vorhalten des entsprechenden Equipments, Rechnungsstellung und Abrechnung. Weiterhin häufig anzutreffen: Allgemeinmediziner:innen in einer hausärztlichen Praxis, die sich mit der Erbringung arbeitsmedizinischer Dienstleistungen beschäftigen und ein entsprechendes Honorar zusätzlich zur budgetierten Kassenmedizin erhalten.

Gibt es Spezialisierungen innerhalb Ihres Fachgebiets, die Sie besonders interessant finden?
Spannende Spezialisierungen betreffen die Verkehrsmedizin mit den gesetzlichen Vorgaben der Fahrerlaubnisverordnung. Dabei muss zum Beispiel die Fahrtauglichkeit von LKW-Fahrer:innen mit Vorerkrankungen wie Diabetes oder Epilepsie beurteilt werden. Weiterhin gibt es die Mitwirkung bei arbeitsmedizinischen Leitlinien wie zuletzt die (aktualisierten) Leitlinien zu Tätigkeiten unter Einwirkung von Blei oder von Infrarotstrahlung.  Interessante Weiterbildungsthemen in der Arbeitsmedizin sind auch Reise-  und Flugmedizin sowie die Spezialisierung auf chronische Lungenerkrankungen und Berufserkrankungen im Bereich der Asbestosen und Silikosen.
Spannend sind auch die sozialmedizinischen Themen, vor allem die berufliche Wiedereingliederung (disability management) mit Beratung zu beruflicher oder medizinischer Rehabilitation, Umschulungen und dergleichen.

 

„Ich bin als Internist vor einem Jahr in die Arbeitsmedizin gewechselt, weil hier Wert auf ärztliche Beratungsgespräche gelegt wird und ich im überbetrieblichen Dienst verschiedene Arbeitswelten hautnah miterleben und mitgestalten kann. Außerdem lassen sich Beruf und Familie sehr gut miteinander vereinbaren.”
– PD Dr. med. Rüdiger Görtz, Interviewpartner

 

Was sind momentan viel diskutierte medizinische Themen in Ihrem Fachgebiet?
Die Digitalisierung in der Arbeitsmedizin, die sich etwa in Beratung per Telemedizin (mit Augenmerk auf den Datenschutz) beziehungsweise der Entwicklung einer digitalen Arzt-Patienten-Beziehung äußert, wird momentan viel diskutiert. Außerdem der Umgang mit dem demografischen Wandel aus Sicht der Betriebsärzt:innen als Berater:innen der Arbeitgeber:innen. Brandaktuell sind auch die psychosozialen Auswirkungen der Coronakrise – zum Beispiel der stark beschleunigte Wandel der Arbeitsformen, Arbeitsorte, Arbeitsorganisation und die erwartete Zunahme des psychosozialen Beratungsbedarfs. Dauerthemen sind darüber hinaus der relative Mangel an Arbeitsmediziner:innen bei steigendem Beratungsbedarf. Außerdem die schlechte medizinische Versorgung in Kleinst-, Klein- und mittelgroßen Unternehmen. Aber auch die Weiterentwicklung von reinen „Vorsorge“-Tätigkeiten hin zu Beratung und Gesundheitsprävention wird viel diskutiert.

Sie sagten selbst, dass die Arbeitsmedizin im Studium häufig zu kurz kommt. Damit gehen zwangsläufig falsche Vorstellungen einher. Was sind die gängigsten Vorurteile gegenüber Ihrem Fachgebiet, die Sie gerne richtigstellen würden?
Aufgrund des in der Regel präventiven Charakters der arbeitsmedizinischen Arbeit muss man sich gedanklich von der Therapie einer ursächlichen Erkrankung, wie es in der klassischen Medizin der Fall ist, verabschieden. Arbeitsbedingt krankmachende Faktoren auszuschalten oder zu minimieren und damit eine Erkrankung zu verhindern oder Menschen mit Erkrankungen oder gesundheitlichen Einschränkungen in der Arbeit zu halten, das sind die befriedigenden Erfolgserlebnisse. Dem Bild des/der matten Arbeitsmediziner:in als Schreibtischtäter gilt es entschieden zu widersprechen: Engagement, Expertise und zügiges Handeln werden auf allen Ebenen der betreuten Betriebe wertgeschätzt und anerkannt. Der/die Arbeitsmediziner:in ist nicht der klassische „Ärmel hoch, wo steht das Klavier“-Arzt und wird gerade von den chirurgischen Fachrichtungen daher oft nicht ernst genommen. Seine/ihre Rolle ist aber sehr wichtig und setzt solides medizinisch-internistisches Wissen voraus. Gerade die aktuelle Corona-Pandemie zeigt die Bedeutung einer arbeitsmedizinischen Expertise deutlich auf, wenn es darum geht, das Infektionsrisiko innerhalb eines Unternehmens zu minimieren.

Welche konkreten Projekte zur Nachwuchsförderung gibt es bei der DGAUM? Dabei denken wir vor allem an Mentoring-Programme, die den angehenden Medizinern beim Berufseinstieg helfen können.
Im Rahmen der Jahrestagung der DGAUM im Jahr 2019 wurde die Gründung einer Arbeitsgemeinschaft für junge Arbeitsmediziner:innen (AG Next Generation) initiiert. Die AG Next Generation strebt eine Vernetzung der jungen Akteur:innen in der Arbeitsmedizin an und adressiert in ihrer Arbeit in erster Linie Themenfelder, die den arbeitsmedizinischen Nachwuchs betreffen. Eines ihrer größeren Projekte, die sich aktuell in Planung befinden, ist der Aufbau eines Mentoring-Programms. Die Vision ist dabei die Schaffung eines deutschlandweiten Netzwerks von Mentor:innen aus allen Bereichen der Arbeitsmedizin, von denen jede:r eine Gruppe von 10 bis 15 Mentees betreut. Die Gruppen sollen sich gezielt aus Mentees aller arbeitsmedizinischen Tätigkeitsfelder (Wissenschaft, Unternehmen, überregionale Dienste, „Freiberufler:innen“) zusammensetzen, um den Austausch zwischen den jeweiligen Professionen zu fördern. Es erfolgt im Idealfall auch eine Vernetzung der Mentoring-Gruppen untereinander. Die Mentor:innen sollen den Mentees darüber hinaus auch als Ansprechpartner:innen bei Fragen zu Beruf und Karriere zur Verfügung stehen und können bei Bedarf auch den Kontakt zu Expert:innen aus anderen Feldern der Arbeitsmedizin herstellen.

 


Dr. med. Stefanie Bruemmer-Smith ist Fachärztin für Anästhesie und Intensivmedizin am Cert of PH sowie Fachärztin für Arbeitsmedizin bei der Vilua Healthcare GmbH, Berlin.

 

 

PD Dr. med. Rüdiger Görtz ist Betriebsarzt und Facharzt für Innere Medizin am Gesundheitszentrum Erlangen und in der B.A.D Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik GmbH.

 

 

Dr. med. Anna Wolfschmidt ist Assistenzärztin für Arbeitsmedizin sowie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut und der Poliklinik für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin der FAU Erlangen-Nürnberg.

 

 

Alle drei Interviewpartner:innen sind Mitglieder der Arbeitsgruppe Next Generation bei der Deutschen Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin e.V. (DGAUM). Die AG setzt sich für die Nachwuchsförderung auf dem Gebiet der Arbeitsmedizin ein.

Beitragsbild: © pixabay/Capri23auto
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