„Gynäkolog:innen begleiten ihre Patientinnen oft jahrzehntelang“

Viele Medizinstudierende stehen bei der Wahl des Facharztes vor einer schwierigen Entscheidung, immerhin entscheidet sich hier der spätere Karriereweg. Fachbereiche wie die Gynäkologie und Geburtshilfe spezialisieren jedoch nicht nur, sondern eröffnen darüber hinaus eine Vielzahl weiterer Möglichkeiten. Warum die fachärztliche Weiterbildung in der Frauenheilkunde besonders vielversprechend ist, zeigen Dr. med. Nora Kießling und Jun.-Prof. Dr. med. Martin Weiss vom Jungen Forum der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V. (DGGG) auf.

Angehende Mediziner:innen haben für die fachärztliche Weiterbildung häufig die Qual der Wahl. Was spricht aus Ihrer Sicht für den Fachbereich der Gynäkologie?
Jungen Gynäkolog:innen stehen zahlreiche berufliche Möglichkeiten offen. Wie kein anderes Fach umfasst die Gynäkologie die medizinische Betreuung von Frauen von der Geburt bis zum Tod, von Elektiv- über Akut- bis zur Notfallmedizin. Die enorme Bandbreite des Faches verbindet internistische Denkweise mit Psychosomatik und chirurgischer Geschicklichkeit. Insbesondere die Verzahnung von anspruchsvoller konservativer und komplexer operativer Medizin ist beeindruckend. Darüber hinaus bietet die Endokrinologie und Reproduktionsmedizin ein höchst spannendes und befriedigendes Tätigkeitsfeld.
In der Frauenklinik stehen Gynäkolog:innen an der Spitze des medizinischen Fortschritts. Die Arbeit in einer Frauenklinik vermittelt die ganze fachliche Breite der Gynäkologie. Hier sind komplexe und spezialisierte Eingriffe möglich – von laparoskopischen und abdominalchirurgischen sowie onkologischen Operationen bis zu rekonstruktiven Eingriffen, etwa im Genitalbereich oder an der Mamma. In der eigenen Praxis helfen Gynäkolog:innen, die flächendeckende medizinische Versorgung der Patientinnen in Deutschland sicherzustellen. Niedergelassene Gynäkolog:innen sichern die generationenübergreifende, wohnortnahe medizinische Versorgung und arbeiten mit hoher Entscheidungskompetenz mit universitären und kommunalen Frauenkliniken zusammen. Gynäkolog:innen werden aber auch in der akademischen und industriellen Forschung benötigt, ebenso in der Wirtschaft, bei NGO-Organisationen, im Journalismus und in der Politik. Außerdem ist das außergewöhnlich kollegiale Umfeld eine echte Besonderheit.

Welche Kompetenzen, die über das fachspezifische hinausgehen, sollte man als angehende:r Gynäkolog:in mitbringen?
Die ganzheitliche Versorgung der Frau steht im Mittelpunkt unserer Arbeit und erfordert neben fachlicher Kompetenz viel Fingerspitzengefühl und Einfühlsamkeit für die jeweiligen Bedürfnisse der Patientinnen in unterschiedlichen Lebensphasen.
So sind wohl besonders das Einfühlungsvermögen sowie die Kommunikationsfähigkeit für unseren Arbeitsalltag wichtig. Aber auch die Möglichkeit der Selbstreflexion, Teamfähigkeit, Kritikfähigkeit und Belastbarkeit sind wichtige Eigenschaften. Ohne Neugier und Motivation wird es schwierig. Natürlich benötigen wir auch eine gewisse Stressresistenz und Organisationstalent in Verbindung mit gutem Zeitmanagement.
Ein heranwachsendes Mädchen, welches zum ersten Mal zum:r niedergelassenen Gynäkolog:in geht, hat beispielsweise ganz andere Bedürfnisse als eine Krebspatientin, die in Chemotherapie ist. Unser Fachbereich ist sehr intim und es muss ein geschützter Raum entstehen, in dem sich die Patientin aufgehoben und vollkommen sicher fühlt. Dies schafft man auch durch solide Gesprächsführung. Zusätzlich sind wir mit vielen sozialen und familiären Umständen konfrontiert und werden hier häufig nach Rat gefragt: Von Verhütung und  Schwangerschaft über schwere Erkrankungen, Trennungen und sexualmedizinische Fragen bis hin zu häuslicher Gewalt und Missbrauch. Wir stehen, egal in welchem Lebensabschnitt oder in welcher Situation, der Patientin und ihrer Familie zur Seite.

Gibt es in Ihrem Fachbereich derzeit einen hohen Nachwuchsbedarf?
Wie viele andere Fachgebiete kämpft die Frauenheilkunde mit Nachwuchsmangel, obwohl sie unserer festen Überzeugung nach das interessanteste Fach der Medizin ist. Viele Kliniken und florierende Praxen haben momentan Schwierigkeiten damit, leitende Positionen mit Nachfolger:innen zu besetzen. Wie in der Medizin generell beobachten wir auch in der Gynäkologie und Geburtshilfe einen deutlichen Anstieg an weiblichem Nachwuchs. Dies erfordert insbesondere in unserem Fachgebiet, Vordenker:innen moderner und familienfreundlicher Arbeitszeitmodelle zu sein, um Kolleg:innen optimal bei Ihrer beruflichen Karriere zu unterstützen. Wir sind aber natürlich daran interessiert, ganz grundsätzlich mehr Nachwuchs für unser Fach zu begeistern. Denn eines ist sicher: Die Bedingungen für eine erfolgreiche, individuelle und familienfreundliche Karriere in der Gynäkologie und Geburtshilfe sind hervorragend!

Welche Fragen sollten junge Mediziner:innen stellen, um noch vor der Weiterbildung zu erkennen, ob die konkrete Arbeitsstelle nach ihrem Geschmack ist?
Welches Krankenhaus beziehungsweise welche Weiterbildungsstätte in Frage kommt, hängt von den Bedürfnissen des/der Bewerber:in ab. Folgende Fragen sollten diese sich im Vorhinein stellen: Wie möchte ich arbeiten? Im großen Universitätsbetrieb, im kommunalen Krankenhaus oder in der Niederlassung? Oder sehe ich mich ganz woanders? Besteht Interesse an Forschung und Lehre? Spezialisiertes Zentrum oder solide Grundversorgung?
Genau hierfür sind Vorstellungsgespräche und Hospitationen da. Hier kann und soll man Fragen stellen! So bekommt man ein Gefühl davon, was angeboten, aber auch was gefordert wird. Eine gute Weiterbildungsstätte zeichnet sich durch die solide Vermittlung von Wissen aus. Hierfür sind geregelte Arbeitszeiten und Rotationspläne genauso wichtig wie interne und externe Fortbildungen und ein vertrauensvoller Umgang im Team.
Fragen könnten dahingehend sein: Wie reagiert mein:e zukünftige:r Vorgesetzte:r auf meine Fragen? Fühle ich mich im bestehenden Team wohl?  Kann ich mir vorstellen, Mitglied des Teams zu werden? Wie hoch ist das Arbeitspensum? Gibt es feste Rotationen? Gibt es interne Weiterbildungen? Wie steht es mit den OP-Zeiten? Was ist mit Überstunden? Werden zukünftige Fortbildungen finanziert?
Und dann gibt es natürlich die Möglichkeit von einem oder zwei Tagen Hospitation. Hier können andere Assistenzärtz:innen nach ihrer Zufriedenheit befragt werden und ein guter Einblick in das bestehende Team sowie die Arbeitsabläufe erfolgen.

Auf welchen Gebieten wird in der Gynäkologie momentan besonders viel geforscht?
Von der Grundlagenforschung über die translationale Forschung bis zu klinischen Studien gibt es hier Top-Gelegenheiten für innovatives und kreatives Denken. Besonders auf den Gebieten der molekularen Onkologie und der operativen Verfahren wurde in den letzten Jahren Spitzenforschung betrieben. Auch in der Gynäkologie hält Künstliche Intelligenz in präklinischer Patientenversorgung, klinischen Bildgebungsverfahren und der robotergestützten Chirurgie Einzug. In vielen geförderten Forschungs- und Weiterbildungsprogrammen können Gynäkolog:innen Forschung mit klinischer Tätigkeit vereinen. Wer Clinician Scientist werden möchte, erhält zum Beispiel geschützte und für die Facharztweiterbildung anrechenbare Forschungszeit!

Für Nachwuchsmediziner:innen hat die Vereinbarkeit von Beruf und Familie einen zunehmend großen Stellenwert. Wie sieht es diesbezüglich in der Gynäkologie und Geburtshilfe aus, gerade im Vergleich zu anderen Fachgebieten?
Seit Jahren ist eine deutliche Zunahme von Assistenzärztinnen in der Gynäkologie und Geburtshilfe zu beobachten. Für die DGGG ist das Kompliment und Ansporn zugleich, damit wir sowohl unsere Kolleginnen als auch männlichen Kollegen optimal bei Ihrer beruflichen Karriere zu unterstützen können. Die Frauenheilkunde bietet für jeden Typ eine maßgeschneiderte Lösung, sei es die planbare und familienfreundliche Versorgung in der Niederlassung oder die Hochakutversorgung im Rahmen der klinischen Geburtshilfe und operativen Gynäkologie. Teilzeitmodelle spielen in kommunalen bis universitären Kliniken eine immer wichtigere Rolle und sind sowohl für weibliche als auch für männliche Kolleg:innen eine äußert interessante Alternative, um klinisch-akademische Karriere und Familie miteinander zu vereinbaren.

Gynäkologie verbindet man im Regelfall mit der Arbeit in einer Arztpraxis. Gibt es darüber hinaus noch andere Arbeitsumfelder?
Die Gynäkologie eröffnet drei grundsätzliche Karrierepfade mit jeweils anderen Schwerpunkten: Im klinischen Bereich, in der eigenen Praxis oder auf Forschungsebene. Dafür können sich Frauenärzt:innen je nach Typ, Ambition und Interesse entscheiden.
Deutschland besitzt im internationalen Vergleich ein einzigartiges Netz aus niedergelassenen Gynäkolog:innen. Sie begleiten ihre Patientinnen oft jahrzehntelang und deshalb auch besonders vertrauensvoll. Meist arbeiten sie eng mit den benachbarten Frauenkliniken zusammen und bieten neben der Routineversorgung auch Spezialbereiche wie operative Gynäkologie, konservative Onkologie, Endokrinologie und Reproduktionsmedizin, Schwangerenbegleitung und spezialisierte Pränataldiagnostik an.
In der eigenen Praxis oder Gemeinschaftspraxis kann die Arbeit sowohl flexibel als auch geregelt erfolgen, wobei hohe Entscheidungskompetenz mit wirtschaftlicher Freiheit verbunden wird. Lästige administrative Aufgaben können sich als Angestellte:r oder als Zusammenschluss in einem medizinischen Versorgungszentrum deutlich verringern. Praxisinhaber:innen müssen monatlich zwar größere Ausgaben stemmen, dafür fällt aber der Verdienst in der Regel etwas höher aus. Die Vorteile, in einer gynäkologischen Praxis zu arbeiten, liegen auf der Hand: Vertrauen, Freiheit, Feierabend!

„Junge Gynäkolog:innen finden derzeit ausgezeichnete Karrieremöglichkeiten“

Wie sieht die Situation in Krankenhäusern momentan bezüglich Bedarf und Arbeitsbelastung aus?
Sehr gut. Fast jede größere Klinik in Deutschland hat eine gynäkologische Abteilung. Hier kann man die enorme Vielseitigkeit des Faches erleben. Außerdem sind wir als Gynäkolog:innen sehr gefragt. Neben der Routineversorgung werden in der Klinik viele spezialisierte Eingriffe durchgeführt – von laparoskopischen und abdominalchirurgischen Operationen bis hin zu rekonstruktiven Eingriffen. Zusätzlich kommen die Geburtshilfe und die abwechslungsreiche Arbeit im Kreißsaal hinzu. Die große Bandbreite der medizinischen Tätigkeiten in der Frauenheilkunde ist eine Herausforderung, aber auch ein wichtiger Grund, um nach der Facharztprüfung in der Klinik zu bleiben. Pauschalisieren lässt sich die Arbeitsbelastung an deutschen Frauenkliniken nicht.

Welche Spezialisierung in Ihrem Fachbereich finden Sie besonders spannend?
Neben den klassischen Spezialisierungseinrichtungen Spezielle Geburtshilfe & Perinatalmedizin (1), Gynäkologische Onkologie (2) und Gynäkologische Endokrinologie & Reproduktionsmedizin (3) bietet die Gynäkologie viele weitere Möglichkeiten. Für jede:n ist etwas dabei!
Perinatologie und Pränataldiagnostik etwa kümmern sich um die Gesundheit von Mutter und Kind vor und während der Geburt. In der Geburtshilfe ist häufig auch schnelles Handeln gefragt: Bei unerwarteten Blutungen, drohenden Frühgeburten, Not-Kaiserschnitten und anstehenden Vakuumentbindungen müssen Geburtshelfer:innen genau wissen, was zu tun ist. Die enge Zusammenarbeit mit Hebammen, (Entbindungs-)pfleger:innen, Pädiater:innen und Anästhesist:innen gehört zum Kern des Fachbereichs.
Im Bereich operative Gynäkologie reicht die Bandbreite der Anforderungen von kleinen ambulanten Eingriffen wie Konisationen und Gebärmutterausschabungen bis zu großen gynäko-onkologischen Operationen per Längslaparotomie in Kooperation mit interdisziplinären Teams. Um den Herausforderungen gerecht zu werden, sind anatomische Versiertheit und handwerkliches Geschick unverzichtbar.
Die vielfältigen Behandlungsmöglichkeiten der Endokrinologie und Reproduktionsmedizin reichen vom Zyklusmonitoring bis zur künstlichen Befruchtung mit Stimulation, Follikelpunktion und Embryotransfer. Auch diagnostische oder therapeutische Operationen wie Hysteroskopien oder Laparoskopien werden durchgeführt ­­–  rund um die Thematik Kinderwunsch, Hormonstörungen, Fehlgeburten, Transsexualität und den Erhalt der Fruchtbarkeit nach einer onkologischen Therapie.

Gibt es Themen innerhalb der Gynäkologie und Geburtshilfe, die besonders stark diskutiert werden?
In der operativen Medizin ist gegenwärtig das Spannungsfeld zwischen minimalinvasiven Eingriffen und offenen Operationen sehr spannend. Diskutiert wird, inwiefern das technisch Machbare auch medizinisch sinnvoll ist, zum Beispiel in der onkologischen Chirurgie. Im Bereich der Senologie ist die Frage, wie weit man die Radikalität der operativen Behandlung noch reduzieren kann, ob zum Beispiel immer ein Lymphknotenstaging erforderlich ist. In der Pränataldiagnostik entwickeln sich die Möglichkeiten der Ultraschall- und der serologischen Diagnostik rasant weiter. Ein Schwerpunkt der Diskussion in der Geburtshilfe sind Möglichkeiten, wie Frühgeburtlichkeit verhindert werden kann. Auch die Reduktion der Kaiserschnittrate ist ein wichtiges Diskussionsfeld.

„Gynäkolog:innen beschäftigen sich nicht nur mit Geschlechtsorganen“

Gibt es Vorurteile über Ihr Fachgebiet, die sie besonders stören?
Leider wird auch ein so wichtiges und vielseitiges Fach wie die Gynäkologie und Geburtshilfe mit gängigen Vorurteilen belegt, die dem Fach zumeist in keiner Weise gerecht werden. Auch wenn die körperliche und sexuelle Gesundheit der Frau im Mittelpunkt steht, so beschäftigen sich Gynäkolog:innen mit mehr als nur Geschlechtsorganen.
Außerdem werden männliche wie weibliche Gynäkolog:innen durch ihren Arbeitsalltag nicht abgestumpft, genauso wenig wie Sexismus in der Gynäkologie und Geburtshilfe üblich ist. Gynäkolog:innen stehen ihren Patientinnen sachlich und mit viel Menschlichkeit zur Seite.
Männer sollten keinen Legitimationsdruck erfahren, wenn sie Frauenarzt werden wollen. Denn wie jedes Fachgebiet profitiert auch die Gynäkologie vom Austausch der Geschlechter.

Welche konkreten Programme zur Nachwuchsförderung bietet die DGGG an?
Nachwuchs zu gewinnen heißt in erster Linie, Studierende der Medizin zu erreichen. Daher werben die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V. (DGGG), das Junge Forum in der DGGG sowie der Berufsverband der Frauenärzte (BVF) in einer großen gemeinsamen Kampagne dafür, sich mit dem attraktiven Gebiet der Frauenheilkunde zu beschäftigen. Dazu laden wir insbesondere Medizinstudierende dazu ein, uns auf der neu gestalteten Website www.gyn-werden.de zu besuchen. Hier werden die Attraktivität, Vielseitigkeit und Chancen unseres Faches modern und ansprechend vermittelt.
Darüber hinaus bietet die DGGG und das Junge Forum der DGGG unterschiedliche Nachwuchsangebote an, die bereits jetzt ein riesiger Erfolg bei den Studierenden sind. Den Kern unserer Nachwuchsgewinnung bilden, neben der bereits erwähnten Kampagnenwebseite, die regelmäßig stattfindenden DGGG Summer Schools, in denen Medizinstudierende exklusive Einblicke in die Gynäkologie und Geburtshilfe erhalten, sowie DGGG-Kongressstipendien mit maßgeschneiderten Sessions der DGGG und des Jungen Forums.
Mit der Nachwuchsförderung von jungen Assistenzärzt:innen beschäftigt sich insbesondere das Junge Forum. Konkrete Angebote sind die günstigen Basiskurse zu unterschiedlichen Gebieten der Gynäkologie, Kongressstipendien mit unserem „Junior meets Senior“-Lunch, während dessen Assistenzärzt:innen die Möglichkeit bekommen, sich im ungezwungenen Dialog mit renommierten Gynäkolog:innen sowie ausgewiesenen Fachexpert:innen über ihre Berufsperspektiven auszutauschen, und weitere attraktive fachliche Angebote.
Egal ob Summer School, Stipendium oder Fachkongress: Wir unterstützen junge Kolleg:innen mit unseren Nachwuchsangeboten dabei, erfolgreiche Gynäkolog:innen zu werden und freuen uns über Nachwuchs!

 


Dr. med. Nora Kießling ist Assistenzärztin in der Klinik für Geburtsmedizin, am Vivantes Klinikum Neukölln. Darüber hinaus ist sie Kommissarische Sprecherin des Jungen Forums der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V. (DGGG).

 

Jun.-Prof. Dr. med. Martin Weiss ist Junior-Professor für Molekulare Gynäkologie am Naturwissenschaftlichen und Medizinischen Institut der Universität Tübingen und Assistenzarzt an der Universitätsfrauenklinik Tübingen. Er ist ebenfalls Sprecher des Jungen Forums der DGGG.

Alle Fotos: © DGGG

 

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